Wie man großartige Mobile Apps gestaltet: Ein Leitfaden für Anfänger

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Erstellen Sie UI-Designs und Wireframes mit KI

Erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Aspekte beim Entwerfen von iOS- und Android-Apps. Von den Besonderheiten der Plattformen bis hin zu den Werkzeugen, die Ihnen helfen werden, Ihre Vision zum Leben zu erwecken.

Erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Aspekte beim Entwerfen von iOS- und Android-Apps. Von den Besonderheiten der Plattformen bis hin zu den Werkzeugen, die Ihnen helfen werden, Ihre Vision zum Leben zu erwecken.

Erste Schritte 

Ein guter Einstieg ins Design einer mobilen App ist, die Plattformrichtlinien zu lernen. Sowohl iOS als auch Android bringen eigene Designmuster mit, die im Detail festlegen, wie deine App aussehen und funktionieren sollte. 

Richtlinien helfen dir, die gleiche visuelle Sprache wie deine Nutzer zu sprechen. Sie sorgen dafür, dass sich deine App nativ anfühlt und vertraut wirkt. 

Wie weit du ihnen folgst, bleibt dir überlassen. Viele große Apps wie Airbnb und Uber wirken nativ und haben trotzdem ihren eigenen, einzigartigen Stil. Wenn du aber noch keine App entworfen hast, empfehle ich dir, so nah wie möglich daran zu bleiben. Das hilft dir, ein Gefühl für die jeweilige Plattform zu bekommen.

iOS-Richtlinien

iOS-Richtlinien sind Teil von Apples umfassenderen Designrichtlinien – den Human Interface Guidelines oder HIG. Sie sind der Bauplan für intuitive und visuell ansprechende Interfaces im Apple-Ökosystem. HIG setzt auf Einfachheit, leichte Navigation, gute Lesbarkeit, intuitive Nutzung von UI-Elementen und einen Fokus auf Inhalte. 

Zum Einstieg empfehle ich dir dieses 6-minütige WWDC-Video und einen Blick auf die Website. Eine weitere gute Möglichkeit ist, tief ins iOS-UI-Kit einzutauchen und mit verschiedenen Komponenten zu experimentieren.

Android-Richtlinien

Genau wie Apple hat auch Google eine eigene Designsprache und Muster namens Material Design. Es fördert den Einsatz von kräftigen Farben, grafischen Elementen und Bewegung, um eine Hierarchie von Informationen und Aktionen zu schaffen. 

Material nutzt Tiefe, um die Wichtigkeit von Elementen über Elevation und Schatten zu vermitteln. Dieser Ansatz soll Apps intuitiver machen, mit visuellen Hinweisen, die auf Berührung reagieren und die physische Welt nachahmen. 

Google hat eine eigene Website erstellt, auf der du Richtlinien erkunden und mehr über Komponenten lernen kannst.

Designtools

So wie ein Maler Pinsel und Leinwand braucht, braucht ein App-Designer die richtigen Tools. Figma und Sketch sind für Designer zu den Standard-Editoren geworden. Sie haben eine ziemlich steile Lernkurve, bieten aber starke Funktionen, sobald du sie beherrschst.

Beide sind vektorbasierend, und du kannst damit alles entwerfen, von Icons bis zu komplexen Multi-Screen-Interfaces. Beide haben ein großes Plugin-Ökosystem. Figma läuft im Browser und kann auf jedem Mac und PC genutzt werden, während Sketch nur für Mac als Native App verfügbar ist.

Das nächste Tool, das ich dir sehr empfehle, ist Banani. Es ist eine KI, die aus einfachen Text-Prompts die UI von mobilen Apps generiert. Du kannst in wenigen Minuten verschiedene Ideen ausprobieren, ohne stundenlang Editing-Software lernen zu müssen. 

Beim App-Design brauchst du auf jeden Fall Icons. Apple hat dafür eine eigene App namens SF Symbols veröffentlicht. Damit findest du jedes Icon, das du dir für dein Projekt vorstellen oder brauchst.

UX-Grundlagen

Wie bei jedem Interface-Design geht es bei gutem Mobile Design darum, Nutzerprobleme auf die bestmögliche Weise zu lösen. Eine App sollte durchgehend ein konsistentes Look and Feel behalten, einfache und direkte Sprache verwenden und auf Aktionen der Nutzer sofort reagieren.

Nngroup ist eine großartige Quelle, um Designmuster, Informationsarchitektur, Interaction Design und viele weitere UX-Themen zu lernen.

Growth.design hat eine starke Sammlung von Case Studies in Form interaktiver Comics. Dort werfen sie einen genaueren Blick auf Apps, die wir jeden Tag nutzen. Ich komme oft zurück, um psychologische Prinzipien aufzufrischen, obwohl ich selbst schon seit Jahren designe.

Denk daran: Jedes Designelement auf dem Screen hat einen Zweck. Von der Farbwahl bis zur Typografie. Elemente sollten zusammenarbeiten, um den Nutzer durch die App zu führen und Komplexes einfach wirken zu lassen.

Inspiration

Referenzen zu finden und inspiriert zu bleiben ist ein wichtiger Teil jeder Designarbeit. Es hilft dir, die besten Muster zu finden und den Ideenfluss am Laufen zu halten.

Designer posten ihre Arbeiten auf Plattformen wie Dribbble und Read.cv. Neben Referenzen können sie auch ein guter Einstieg in die Design-Community sein. Pinterest ist zwar nicht auf Interface-Design fokussiert, aber großartig, um visuelle Inspiration zu finden.

Oft ist es besser, bewährte Muster zu übernehmen, statt das Rad neu zu erfinden. Dafür empfehle ich Banani. Dort gibt es eine Sammlung von mehr als 100.000 Screens aus anderen Apps, die du als Inspiration und Ausgangspunkt nutzen kannst.

Zusammenfassung

Das Schöne am Design ist, zu sehen, wie deine Ideen Wirklichkeit werden. Ich hoffe, dieser Artikel hat dir einen guten Überblick gegeben, wo du mit dem Design einer mobilen App starten kannst :)

Wenn du tiefer in UX eintauchen willst, habe ich auch einen Überblick über wichtige UX-Designgesetze und Prinzipien erstellt.

Erste Schritte 

Ein guter Einstieg ins Design einer mobilen App ist, die Plattformrichtlinien zu lernen. Sowohl iOS als auch Android bringen eigene Designmuster mit, die im Detail festlegen, wie deine App aussehen und funktionieren sollte. 

Richtlinien helfen dir, die gleiche visuelle Sprache wie deine Nutzer zu sprechen. Sie sorgen dafür, dass sich deine App nativ anfühlt und vertraut wirkt. 

Wie weit du ihnen folgst, bleibt dir überlassen. Viele große Apps wie Airbnb und Uber wirken nativ und haben trotzdem ihren eigenen, einzigartigen Stil. Wenn du aber noch keine App entworfen hast, empfehle ich dir, so nah wie möglich daran zu bleiben. Das hilft dir, ein Gefühl für die jeweilige Plattform zu bekommen.

iOS-Richtlinien

iOS-Richtlinien sind Teil von Apples umfassenderen Designrichtlinien – den Human Interface Guidelines oder HIG. Sie sind der Bauplan für intuitive und visuell ansprechende Interfaces im Apple-Ökosystem. HIG setzt auf Einfachheit, leichte Navigation, gute Lesbarkeit, intuitive Nutzung von UI-Elementen und einen Fokus auf Inhalte. 

Zum Einstieg empfehle ich dir dieses 6-minütige WWDC-Video und einen Blick auf die Website. Eine weitere gute Möglichkeit ist, tief ins iOS-UI-Kit einzutauchen und mit verschiedenen Komponenten zu experimentieren.

Android-Richtlinien

Genau wie Apple hat auch Google eine eigene Designsprache und Muster namens Material Design. Es fördert den Einsatz von kräftigen Farben, grafischen Elementen und Bewegung, um eine Hierarchie von Informationen und Aktionen zu schaffen. 

Material nutzt Tiefe, um die Wichtigkeit von Elementen über Elevation und Schatten zu vermitteln. Dieser Ansatz soll Apps intuitiver machen, mit visuellen Hinweisen, die auf Berührung reagieren und die physische Welt nachahmen. 

Google hat eine eigene Website erstellt, auf der du Richtlinien erkunden und mehr über Komponenten lernen kannst.

Designtools

So wie ein Maler Pinsel und Leinwand braucht, braucht ein App-Designer die richtigen Tools. Figma und Sketch sind für Designer zu den Standard-Editoren geworden. Sie haben eine ziemlich steile Lernkurve, bieten aber starke Funktionen, sobald du sie beherrschst.

Beide sind vektorbasierend, und du kannst damit alles entwerfen, von Icons bis zu komplexen Multi-Screen-Interfaces. Beide haben ein großes Plugin-Ökosystem. Figma läuft im Browser und kann auf jedem Mac und PC genutzt werden, während Sketch nur für Mac als Native App verfügbar ist.

Das nächste Tool, das ich dir sehr empfehle, ist Banani. Es ist eine KI, die aus einfachen Text-Prompts die UI von mobilen Apps generiert. Du kannst in wenigen Minuten verschiedene Ideen ausprobieren, ohne stundenlang Editing-Software lernen zu müssen. 

Beim App-Design brauchst du auf jeden Fall Icons. Apple hat dafür eine eigene App namens SF Symbols veröffentlicht. Damit findest du jedes Icon, das du dir für dein Projekt vorstellen oder brauchst.

UX-Grundlagen

Wie bei jedem Interface-Design geht es bei gutem Mobile Design darum, Nutzerprobleme auf die bestmögliche Weise zu lösen. Eine App sollte durchgehend ein konsistentes Look and Feel behalten, einfache und direkte Sprache verwenden und auf Aktionen der Nutzer sofort reagieren.

Nngroup ist eine großartige Quelle, um Designmuster, Informationsarchitektur, Interaction Design und viele weitere UX-Themen zu lernen.

Growth.design hat eine starke Sammlung von Case Studies in Form interaktiver Comics. Dort werfen sie einen genaueren Blick auf Apps, die wir jeden Tag nutzen. Ich komme oft zurück, um psychologische Prinzipien aufzufrischen, obwohl ich selbst schon seit Jahren designe.

Denk daran: Jedes Designelement auf dem Screen hat einen Zweck. Von der Farbwahl bis zur Typografie. Elemente sollten zusammenarbeiten, um den Nutzer durch die App zu führen und Komplexes einfach wirken zu lassen.

Inspiration

Referenzen zu finden und inspiriert zu bleiben ist ein wichtiger Teil jeder Designarbeit. Es hilft dir, die besten Muster zu finden und den Ideenfluss am Laufen zu halten.

Designer posten ihre Arbeiten auf Plattformen wie Dribbble und Read.cv. Neben Referenzen können sie auch ein guter Einstieg in die Design-Community sein. Pinterest ist zwar nicht auf Interface-Design fokussiert, aber großartig, um visuelle Inspiration zu finden.

Oft ist es besser, bewährte Muster zu übernehmen, statt das Rad neu zu erfinden. Dafür empfehle ich Banani. Dort gibt es eine Sammlung von mehr als 100.000 Screens aus anderen Apps, die du als Inspiration und Ausgangspunkt nutzen kannst.

Zusammenfassung

Das Schöne am Design ist, zu sehen, wie deine Ideen Wirklichkeit werden. Ich hoffe, dieser Artikel hat dir einen guten Überblick gegeben, wo du mit dem Design einer mobilen App starten kannst :)

Wenn du tiefer in UX eintauchen willst, habe ich auch einen Überblick über wichtige UX-Designgesetze und Prinzipien erstellt.

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